Handicap-Parcours


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Handicap-Parcours
Art: Geschicklichkeitsspiel
Spieleranzahl: beliebig
Ort: beliebig
Material: Hindernisse, Seile, Tücher, ...
Dauer: ab 30 Minuten
Vorbereitung: Hindernisparcours aufbauen
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Ein Handicap-Parcours verbindet einen klassischen Hindernisparcours mit pädagogischen Elementen zum Thema "Behinderung". Die Behinderungen werden an den Kindern simuliert (Blindheit durch Augenbinde, Schwerhörigkeit durch Gehörschutz, etc.). Der Hindernisparcours soll nicht wie üblich (ausschließlich) eine körperliche Herausforderung sein. Vielmehr soll den unterschiedlichen Behinderungen knifflige Aufgaben gesetzt werden. Die Kinder müssen anschließend in kleinen Gruppen gemeinsam die Herausforderungen meistern.

Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Material

  • Hindernisse, oft typische Alltagsgegenstände (Telefon, verschlossene Flaschen, ...)
  • Tücher oder Augenbinden.
  • Seile
  • Ohropax oder Gehörschutz
  • wenn vorhanden: Rollstuhl

[bearbeiten] Vorbereitung

Die Leiter bereiten einen Hindernisparcours vor. Die Aufgaben sollten möglichst vielfältig sein, also für unterschliedliche Behinderungen unterschiedlich schwer sein.

Außerdem sollte mit den Teilnehmern über die Aufgaben gesprochen werden. Das "Überwinden" des Parcours soll zwar auch Spaß machen, vor allem aber hat es einen pädagogischen Hintergrund.

[bearbeiten] Ablauf

Die Teilnehmer absolvieren am besten in kleinen Gruppen den Parcours. Sie helfen sich dabei gegenseitig, die Aufgaben möglichst gut zu erfüllen.

Abschließend kann in der Gruppe über das Gefühlte und Erlebte diskutiert werden.

[bearbeiten] Weblinks


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